Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Kleinunternehmer?

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Kleinunternehmer?

Gastartikel von Jakob Linnemann

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) gibt es, um im europäischen Raum die Lieferungen und Leistungen leichter auszutauschen. Das geschieht dadurch, dass im europäischen Raum keine deutsche und keine ausländische Umsatzsteuer anfallen. Wenn also ein deutscher Exporteur Waren in einem EU-Land liefert, muss er die Umsatzsteuer nicht berechnen, wenn der ausländische Unternehmer und der Exporteur eine USt-IdNr. hat. Umgekehrt genauso: Wenn ein Importeur aus einem EU-Land Ware erhält, muss der ausländische Unternehmer im EU-Raum keine Umsatzsteuer auf die Rechnungssumme draufschlagen, wenn beide eine USt-IdNr. haben.

Ersatz für die persönliche Steuernummer

Gemäß § 14 Absatz 4 UStG muss auf der Rechnung die persönliche Steuernummer draufstehen. Als Alternative dazu kann der Unternehmer auch die USt-IdNr. auf der Rechnung angeben.

Der Vorteil ist, dass bei im Gegensatz zur persönlichen Steuernummer die USt-IdNr. keine vertraulichen Informationen über den Steuerpflichtigen ausgekundschaftet werden kann. Es gibt zwar ein Datenschutzgesetz. Doch die Praxis zeigt, dass die Umsetzung nicht immer gesetzeskonform ist.

Kann ein Kleinunternehmer eine USt-IdNr. beantragen?

Im § 19 UStG ist geregelt, welcher Betrieb Kleinunternehmer ist. Unternehmer mit einem Vorjahresumsatz von nicht mehr als 17.500 Euro und einem voraussichtlichen Umsatz von nicht mehr als 50.000 Euro im laufenden Jahr sind Kleinunternehmer. Sie brauchen ihren Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Dafür dürfen sie jedoch keine Vorsteuer geltend machen. Zu diesem Thema habe ich ein Video erstellt. Schauen Sie diese an unter: Umsatzsteuerpflicht oder Kleinunternehmerregelung.

Das gilt auch bei grenzüberschreitendem Verkehr. Gemäß § 27a UStG in Verbindung mit § 1a Abs. 3 und 4 UStG darf der Kleinunternehmer eine Umsatzsteueridentifikationsnummer beantragen.

Erwerbsteuer

Da Einkäufe von Lieferungen und Leistungen im Ausland bei Angabe einer gültige USt-IdNr. von der ausländischen Umsatzsteuer befreit sind, müssen sich Kleinunternehmer gegenüber ihrem Finanzamt vor dem Antrag auf Erteilung einer USt-IdNr. für die sogenannte Erwerbsbesteuerung entscheiden. Ein formloses Schreiben an das Finanzamt genügt.

Die Folge: Auf umsatzsteuerfreie Einkäufe im Ausland ist ggf. nachträglich die deutsche Umsatzsteuer fällig, ohne dass sie vom Kleinunternehmer als Vorsteuer zurückgefordert werden kann. An die freiwillige Entscheidung für die Erwerbsbesteuerung sind Steuerpflichtige zwei Jahre lang gebunden.

USt-IdNr. nur für die Rechnung

Wenn Sie die USt-IdNr. nur als Ersatz für die Steuernummer gelten soll, reicht unter bereits ein Anruf beim Finanzamt mit der Bitte, Ihrem Unternehmen den “Grundkennbuchstaben Umsatzsteuer (US)” zuzuweisen: Sobald das geschehen ist, können Sie den Antrag auf Vergabe der Identifikationsnummer stellen.

Wie erhalten Sie Ihre USt-IdNr.?

Die USt-IdNr. können Sie online über den Formularserver der Bundesfinanzverwaltung beantragen.

Sie können die Umsatzsteueridentifikationsnummer aber auch per Post oder Telefaxbeantragen beim:

Bundeszentralamt für Steuern
Dienstsitz Saarlouis
66738 Saarlouis
Fax: 0228-406-3801

Sie können den Antrag formlos stellen. Geben Sie Ihren Namen, das Geburtsdatum, die Betriebs-Anschrift, das zuständige Finanzamt und Ihre Steuernummer an. Welche Angaben für eine erfolgreiche Vergabe benötigt werden, können Sie hier nachlesen!

Die USt-IdNr. besteht aus einem 11-stelligen Code mit DE davor, z.B. DE123456789. Nach dem Antrag erhalten Sie diese innerhalb weniger Tage per Post.

Herzliche Grüße

Jakob Linnemann

Quelle: Robert Chromow

Bild Jakob Linnemann

Jakob Linnemann

Jakob Linnemann ist seit 1989 selbständig tätig als Unternehmensberater und selbständiger Buchhalter. Anfangs in Rechtsform eines Einzelunternehmers, jetzt in Rechtsform einer GmbH. Er ist geschäftsführender Gesellschafter bei der LiFoS GmbH. Er hat Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen und Steuern studiert. Seit 1999 ist Jakob Linnemann auch in der Erwachsenen-Bildung bei verschiedenen Bildungsinstituten und bei der IHK als freiberuflicher Dozent für Rechnungswesen und Steuern tätig.

Jakob Linnemann auf Spreadmind

17 Kommentare zu Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für Kleinunternehmer?

  1. Hallo,
    mir geit um Umsatzsteuer und Einkommessteuererklerung fur selbstandige , bin selbstantige seit 01.03.16 monatlich Brutto 1,300 Euro meine man wir sind Verheiratet angestelt Brutto 1800 Euro, staeuer klasse 4 .Wieviel muss ich dan von meine selbstandikeit zahlen am ende des jahres an Finanzamt? wen beispiel von meine 13,000 brutto bleibt nur 10,000 netto muss ich was zahlen oder die regelung Grundfreibeatrag fur Verheiratete bei 16.260 €. gehort zum mir >??
    Vielen Dank

    • Hallo Marta,

      für eine Berechnung Ihrer persönlichen Einkommensteuer benötigt der Steuerberater mehr Informationen, als die Sie hier gegeben haben. Dabei spielt es eine Rolle, ob Sie in der Kirche sind oder nicht, ob Sie noch Kindergeld erhalten, ob Sie oder Ihr Mann behindert sind, ob Sie eine neue Brille oder neue Zähne erhalten usw…

      Sie merken also, dass ich Ihnen diese Berechnung nicht erstellen kann. Das darf ich auch nicht, weil ich kein Steuerberater bin. Darum arbeite ich eng mit einigen Steuerberatern zusammen, die für mich diesen Part übernehmen. Vom Können her kann ich das, vom Dürfen hängt es ab. Und das darf ich nicht.

      Am besten ist es, wenn Sie einen Steuerberater nach der Einkommensteuerberechnung fragen. Wenn Sie keinen Steuerberater haben, können Sie mich gerne ansprechen, dann gebe ich Ihnen die Adresse von meinen Steuerberatern, mit denen ich zusammenarbeite.

      Mit besten Grüßen
      Jakob

  2. Hallo,
    in einem anderen Blog habe ich gelesen, dass mir allein durch das Beantragen der USt-IdNr. die Vorteile als Kleinunternehmer (keine Umsatzsteuervoranmeldung, kein Ausweisen der Umsatzsteuer,…) verloren gehen.
    Ist das korrekt?
    Ich benötige die USt-IdNr. nur aus Gründen des Datenschutzes als Ersatz für meine Steuernummer (die mir das Finanzamt bisher aber noch gar nicht mitgeteilt hat).

    Und das auch bisher nur, um damit meine Verpackungen bei einem dualen System lizenzieren zu lassen (hier wird die Steuernummer oder USt-IdNr. als Angabe zwingend verlangt, damit man in die Datenbank der IHK eingetragen werden kann)

    Danke schonmal für Ihre Antwort und viele Grüße

    • Hallo Matthias,

      die Aussage, dass durch das Beantragen der Umsatzsteueridentnummer (USt-ID-Nr) die Vorteile des Kleinunternehmers verloren ist nicht ganz korrekt.

      Gemäß § 27a UStG in Verbindung mit § 1a UStG darf der Kleinunternehmer die USt-ID-Nr beantragen. Voraussetzung allerdings ist ein Antrag auf Erwerbsbesteuerung.

      Als Kleinunternehmer (Umsatz im Vorjahr 17.500 Euro oder/und 50.000 Euro im Geschäftsjahr) brauchst Du keine Umsatzsteuer auf Deine Rechnungen aufführen und musst diese nicht ans Finanzamt abführen. Deine selbst bezahlten Umsatzsteuer (Vorsteuer) kannst Du Dir natürlich dann nicht vom Finanzamt wiederholen.

      Wenn Du Waren oder Dienstleistungen aus einem europäischen Land beziehst ohne eine USt-ID-Nr., musst Du die ausländische Umsatzsteuer bezahlen, z. B. Anzeigen bei Google oder Facebook (beide aus Irland).

      Kaufst Du aus einem europäischen Land Waren oder Dienstleistungen mit einer USt_ID-Nr. ein, dann zahlst Du nur den Nettopreis, d. h. also ohne die ausländische Umsatzsteuer.

      Wenn Du als Kleinunternehmer die USt-ID-Nr. beantragst, solltest Du sofort einen Antrag auf Erwerbsbesteuerung beim Finanzamt stellen. Ein formloses Schreiben ans Finanzamt reicht da vollkommen aus. Bei der Erwerbsbesteuerung darf der Einkaufswert nicht höher sein als 12.500 Euro pro Jahr.

      Schau Dir dazu die Webseite von smart Steuer an: Kleinunternehmer. Unter Erwerbsbesteuerung ist alles genau beschrieben, was das bedeutet.

      Mit besten Grüßen
      Jakob Linnemann

  3. Hallo,

    erweckt die Angabe der Ust.Id.Nr. nicht den Eindruck, dass der Kleinunternehmer doch mit Umsatzsteuer arbeitet? Bzw. könnte es aus wettbewerbsrechtlicher Hinsicht kein Problem darstellen?
    Danke für die hilfreichen Antworten.

    • Hallo Fatih,

      die Umsatzsteuer-ID-Nr. oder die Umsatzsteuernummer muss auf einer Rechnung enthalten sein. Gemäß § 14 UStG müssen auf der Rechnung 10 Angaben erfolgen, eine davon ist die Steuernummer oder die USt-ID-Nr.

      Ein Kleinunternehmer kann ja eine Umsatzsteuer-ID-Nr. beantragen, um international in der EU tätig zu sein. Insofern gibt es aus wettbewerbsrechtlichen Gründen überhaupt kein Problem, die USt-ID-Nr in der Rechnung aufzuführen.

      Dürfen Kleinunternehmer Umsatzsteuer-ID-Nr. beantragen beantwortet Robert Chromow von der akademie.de: https://www.akademie.de/wissen/ustidnr-auch-fuer-kleinunternehmer

      Mit besten Grüßen
      Jakob Linnemann

  4. Hallo Herr Linnemann,
    Meine Frau ist Youtube blogger (Kleinunternehmerin) und hat Lieferung von China (Ware fuer Video Review, kostenlos) im April bekommen, Zoll hat gesagt dass brauchen sie EORI Nummer. Sie hat EORI Nummer beantragt und bekommen. Letzte Woche haben wir einen Brief von Finanzamt bekommen, dort steht dass haben wir UmstID bekommen und muessen jetzt zusaetzlich was ausfuellen und schnell schicken.
    Ich habe zwei Fragen:
    1) Ist das moeglich, das Zoll hat UmstID fuer meine Frau automatisch beantragt? Koennen wir das irgendwie stornieren und sagen dass wir haben UmstID nicht beantragt? Muessen wir das bei Zoll oder Finanzamt machen?
    2) Wenn #1 geht nicht und haben wir jetzt UmstID aber Gewinn ist weniger als 17500EUR, Umsatzsteuer muessen wir nicht in Rechnung schreiben, richtig? Als Kleinunternehmerin muss meine Frau nur Gewinn pro Jahr einmal schreiben mit Steuererklaerung und eigentlich nicht mehr oder?

    Vielen Dank im Voraus und sorry fuer mein Deutsch :)

    • Hallo Alex,

      die EORI-Nummer muss beantragt werden, wenn ein/e Unternehmer/in Ware aus dem Drittland (außerhalb von der Europäischen Union) bestellt. Mehr über die EORI-Nummer siehe unter https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Zoelle/EORI-Nummer/eori-nummer_node.html

      Ob der Zoll die USt-ID-Nr. für Deine Frau beantragt hat, dass weiß ich nicht. Doch warum willst Du die Umsatzsteueridentifikationsnummer stornieren lassen? Es kostet Deiner Frau kein Geld und tut sonst auch nicht weh.

      Als Kleinunternehmerin kann Deine Frau eine USt-ID-Nr. nutzen. Das ist rechtens. Darüber habe ich in einem Kommentar bereits geschrieben (siehe oben).
      Wenn der Umsatz unter 17.500 Euro ist, ist und bleibt sie Kleinunternehmerin. Auch wenn sie eine UST-ID-Nr. hat.

      Es ist richtig, dass Deine Frau einmal im Jahr eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben muss. Einmal geht es um die Jahres-Umsatzsteuererklärung und dann Eure private Einkommensteuer. In der Jahres-Umsatzsteuererklärung erklärt sie, dass sie im Vorjahr ein Umsatz von weniger als 17.500 Euro und im Wirtschaftsjahr weniger als 50.000 Euro hat. Dort müssen die Umsätze vom Vorjahr und Berichtsjahr eingeben werden. Das ist alles, also ganz einfach.

      Mit besten Grüßen
      Jakob Linnemann

  5. Hallo Herr Linnemann,

    ein leicht verständlich geschriebener Artikel, vielen Dank.

    Eine Nachfrage gibt es dann aber doch:

    Wenn ich es richtig nachgelesen habe, dann bezieht sich die Erwerbsbesteuerung nur auf den innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen.

    Gehe ich richtig in der Annahme, daß der Kleinunternehmer, der die Umsatzsteuer-ID beantragt, ausschließlich um seine sonstigen elektronischen Dienstleistungen innergemeinschaftlich anzubieten, auf den Antrag zur Erwerbsbesteuerung verzichten kann.

    Vielen Dank

    Ulla Franke

    • Hallo Ulla,

      in diesem Forum duzen wir uns. Einverstanden, wenn ich Dich auch duze?

      Richtig, der Kleinunternehmer kann auf die Erwerbsbesteuerung verzichten. Siehe dazu: https://www.smartsteuer.de/portal/lexikon/K/Kleinunternehmer.html#D063050900006. Unter den Punkt 2.4 ist es genau beschrieben. Über dieses Thema könnte ich sehr viel schreiben. Doch dazu fehlt mir momentan die Zeit. Schau Dir die Webseite von „smartsteuer“ an. Dort ist das Thema gut beschrieben.

      Falls Du dann immer noch Fragen hast, dann stelle sie bitte. Habe etwas Geduld mit mir, wenn die Antwort dann etwas später kommt. Momentan läuft mir die Zeit weg. Ab Oktober 2016 wird es besser, dann habe ich wieder mehr Zeit.

      Mit besten Grüßen
      Jakob

  6. hallo jakob! danke für deine infos!

    also habe ich das richtig verstanden?:

    – dass man als kleinunternehmer nicht zwingend eine Umsatzsteueridentifikationnr. beantragen muss, wenn man waren ins ausland verkaufen will – eben nur kann wenn man von
    den steuervorteilen profitieren möchte

    – schreibe ich dann die gleiche rechnung (genauso wie für deutsche kunden) – mit info dass man aufgrund kleinunternehmerregelung vom Umsatzsteuer befreit ist?

    – und wie würde ich eine rechnung aufsetzen bei einem ausländischen gewerblichen kunden?

    Vielen Dank im voraus

    Sarah

    • Hallo Sarah,

      Du hast es richtig verstanden, wenn Du Kleinunternehmerin bist, benötigst Du nicht unbedingt eine Umsatzsteuer-ID-Nr. Wenn Du auf der Rechnung schreibst, dass Du gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer anfällt, ist es ok. Das ist egal, ob es sich um einen Endverbraucher oder Unternehmer handelt. Diese Regelung gilt für beide.

      Mit besten Grüßen
      Jakob

  7. Hallo Jakob,
    danke für deine antwort! also ändert sich hinsichtlich rechnungen ins ausland auch nichts? Vielen Dank im voraus und liebe grüße sarah

  8. Verzichte ich automatisch auf meine Kleinunternehmerregelung,
    wenn ich eine Umsatzsteueridentifikations-
    nummer beantrage?
    Viele Grüße
    Bonnie

    • Hallo Bonnie,

      nein, das tust Du nicht.

      Das habe ich in meinem Artikel bereits geschrieben. Siehe den Satz: „Das gilt auch bei grenzüberschreitendem Verkehr. Gemäß § 27a UStG in Verbindung mit § 1a Abs. 3 und 4 UStG darf der Kleinunternehmer eine Umsatzsteueridentifikationsnummer beantragen.“

      Auf dem EU-Markt ist es vorteilhaft, mit einer Umsatzsteuer-ID-Nr. zu arbeiten, ansonsten zahlst Du ja die ausländische Umsatzsteuer, mit der Umsatzsteuer-ID-Nr. nicht.

      In meinem Artikel habe ich u.a. auch noch geschrieben, dass der Kleinunternehmer, der eine Umsatzsteuer-ID-Nr. beantragt, auf die Erwerbsbesteuerung achten soll. Siehe die beiden Sätze unter der Überschrift „Erwerbsteuer“: Da Einkäufe von Lieferungen und Leistungen im Ausland bei Angabe einer gültige USt-IdNr. von der ausländischen Umsatzsteuer befreit sind, müssen sich Kleinunternehmer gegenüber ihrem Finanzamt vor dem Antrag auf Erteilung einer USt-IdNr. für die sogenannte Erwerbsbesteuerung entscheiden. Ein formloses Schreiben an das Finanzamt genügt.

      Ich denke, damit ist Deine Frage beantwortet, richtig?

      Mit besten Grüßen
      Jakob

    • Hallo bruinrow,

      richtig, im § 14 Absatz 4 UStG steht drin, dass die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-ID-Nr. auf der Rechnung aufgeführt werden.

      Also eines von den Beiden muss auf der Rechnung stehen. Wenn beide Nummern vorhanden sind, sollte immer nur die Umsatzsteuer-ID-Nr. angegeben werden.

      Mit besten Grüßen
      Jakob

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